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Max Verstappen nutzt F1-Pause für Nürburgring-Test

Max Verstappen füllt sein plötzlich freies April-Fenster sofort wieder mit Rennfahren. Der Red-Bull-Pilot sagte am Donnerstagabend bei der Viaplay-Show „Een avond met Max Verstappen“ in Amsterdam, dass er die ungeplante Formel-1-Pause für einen weiteren GT3-Einsatz auf dem Nürburgring nutzt, um sich auf die 24 Stunden Nürburgring vorzubereiten.

Möglich wurde das nur, weil Bahrain und Saudi-Arabien aus dem Kalender gefallen sind. Laut den vorliegenden Angaben wurden die beiden April-Rennen wegen der Unruhen im Nahen Osten abgesagt. Damit entstand im überarbeiteten Formel-1-Plan eine Lücke, die Serie setzt laut den Angaben erst am Sonntag, 3. Mai, mit dem Grand Prix von Miami fort.

Verstappen nutzt genau diese Lücke für die Nürburgring-Qualifiers an diesem Wochenende. Die Veranstaltung gilt laut den vorliegenden Angaben als letzter Test vor dem 24-Stunden-Rennen Mitte Mai. Ohne die Verschiebung im Formel-1-Kalender wäre dieser Einsatz für ihn nicht möglich gewesen, weil ursprünglich am selben Termin das Rennwochenende in Dschidda vorgesehen war.

Dass so ein zusätzlicher Einsatz auch zuhause besprochen werden muss, sagte Verstappen selbst. „Diese Dinge muss ich zuhause natürlich ansprechen. Und bisher geht es offenbar gut“, sagte Verstappen, Red-Bull-Pilot, am Donnerstagabend bei der Viaplay-Show in Amsterdam.

Dann schilderte er auch direkt die Reaktion von Kelly Piquet. „Oh, zwei Rennen fallen weg“, habe Piquet laut Verstappen gesagt, berichtete Verstappen, Red-Bull-Pilot, am Donnerstagabend bei der Viaplay-Show in Amsterdam. Seine Antwort fiel ehrlich aus: „Ja, das stimmt, aber ich habe ein Wochenende eingeplant, an dem ich doch wieder fahren gehe. Dann hat sie mich kurz so angeschaut: ,Muss das jetzt wirklich sein?‘ Und dann habe ich gesagt: ,Ja, das muss.‘“, sagte Verstappen, Red-Bull-Pilot, am Donnerstagabend bei der Viaplay-Show in Amsterdam.

Auf die Frage, ob er diesen zusätzlichen Renneinsatz zuhause ausgleichen müsse, etwa mit einer Urlaubswoche, blieb Verstappen bei derselben Linie. „Ich denke, dass wir das gut kompensieren“, sagte Verstappen, Red-Bull-Pilot, am Donnerstagabend bei der Viaplay-Show in Amsterdam.

Die Geschichte daran ist ziemlich klar. Selbst in einem selten freien Monat tritt Verstappen nicht kürzer. Laut den vorliegenden Angaben ist er durch den Formel-1-Kalender normalerweise mindestens 20 Wochen von zuhause weg. Wenn dann doch einmal Platz entsteht, plant er ihn wieder mit Motorsport voll.

Diesmal führt ihn die freie Zeit also nicht nur weg von der Formel 1, sondern direkt zurück auf die Strecke, zum letzten GT3-Test vor einem der größten Rennen auf seinem Nebenprogramm.