Pedro de la Rosa spricht bei Aston Martin offen von Frust statt von Aufbruch. Der Markenbotschafter des Teams sagte vor dem Miami-Wochenende in Madrid und im Gespräch mit AS, dass der AMR26 weit hinter den Erwartungen zurückliegt, weiter unter Zuverlässigkeits- und Vibrationsproblemen leidet und dass Fernando Alonso, Lance Stroll, Adrian Newey und das Team nur eines versprechen können: viel Arbeit, aber keine schnellen Wunder.
Gerade das fällt auf, weil Aston Martin in die Saison 2026 mit ganz anderen Hoffnungen gegangen war. Mit Newey an Bord und Alonso im Cockpit sollte der Sprung nach vorn kommen. Stattdessen räumte de la Rosa, Aston-Martin-Markenbotschafter, laut AS und spanischen Medienberichten ein: „Zunächst einmal hatten wir nicht erwartet, dort zu stehen, wo wir jetzt stehen. Wir hatten erwartet, viel konkurrenzfähiger zu sein. Deshalb war das schwer zu akzeptieren“, sagte er als Aston-Martin-Markenbotschafter in den von spanischen Medien wiedergegebenen Aussagen. Er ergänzte, das Team habe in „einem sehr schwierigen Szenario“ die Ruhe und den Zusammenhalt bewahrt.
Für Miami stellte de la Rosa, Aston-Martin-Markenbotschafter, bei seinem Pressetermin in Castellana 103 in Madrid zur Eröffnung von Arcade F1 keinen Neustart in Aussicht. Laut den in Spanien veröffentlichten Aussagen kommt ein Update, aber es war schon vor der Pause eingeplant und soll vor allem die Standfestigkeit verbessern. „Wir werden in Miami sehen, wo wir stehen, aber in diesem Sport gibt es kein Geheimnis“, sagte de la Rosa als Aston-Martin-Markenbotschafter bei diesem Medientermin. Dazu sagte er: „Es gibt keinen Neuanfang. In der Formel 1 gibt es keine Neuanfänge, es gibt ständige Weiterentwicklung. Du bist nicht der Einzige, der entwickelt und verbessert, die anderen auch.“ Und weiter: „Es ist eine normale Evolution, so wie wir sie vor der Pause geplant hatten, vor allem um die Zuverlässigkeit zu verbessern, damit die Fahrer die Rennen ohne Probleme beenden können.“
Wie tief das Problem reicht, zeigen auch die Zahlen und Beschreibungen aus den Berichten. Dort ist von Schwierigkeiten „in allen Bereichen“ die Rede und von einem Rückstand von vier Sekunden pro Runde. Nach diesen Zusammenfassungen arbeitet Honda daran, die Vibrationen zu beseitigen und mehr Leistung zu finden, während Aston Martin Chassis und Aerodynamik weiterentwickelt. De la Rosa, Aston-Martin-Markenbotschafter, sagte laut spanischen Medien: „Seit den Tests in Barcelona haben wir die Vibrationsprobleme ziemlich stark eingedämmt. Jedes Mal, wenn die Fahrer ins Auto gestiegen sind, haben wir uns in diesem Punkt verbessert.“ Er betonte auch: „Wir entwickeln das Auto so, wie es sich gehört, in einem ausgezeichneten Tempo. Wegen der Vibrationsprobleme haben wir unseren Ansatz nicht geändert.“
Trotzdem wollte de la Rosa, Aston-Martin-Markenbotschafter, die Lage gegenüber den Fans nicht schöner reden. Im Interview mit AS sagte er: „Ich verstehe die Frustration und ich leide darunter.“ Dann wurde er noch klarer: „Die Frustration der Fans ist die Frustration des ganzen Teams, niemand soll denken, dass wir das anders erleben.“ Seine Botschaft blieb bewusst nüchtern. „Was ich nicht will, ist falsche Hoffnung zu wecken. Das Einzige, was ich versprechen kann, ist Arbeit, und von da an werden die Rennen entscheiden, ob sie mehr und besser war als die der anderen, aber wir versprechen sehr viel Arbeit“, sagte de la Rosa als Aston-Martin-Markenbotschafter im Interview mit AS.
Den Weg aus der Krise verbindet er laut AS und weiteren spanischen Berichten vor allem mit den Leuten an der Spitze. Über Alonso sagte de la Rosa, Aston-Martin-Markenbotschafter, im Interview mit AS: „Mit Fernando zu arbeiten, ist ein Luxus, ich habe das immer gesagt, und er ist eine Inspirationsquelle.“ In der aktuellen Lage sei Alonso laut de la Rosa keiner, der sich zurückziehe. „Fernando ist nicht enttäuscht oder so, er sagt einfach: ,Man muss arbeiten, und ich bin hier.‘ Das ist ein großer Anführer“, sagte er als Aston-Martin-Markenbotschafter im Interview mit AS.
Auch Adrian Newey stellte de la Rosa, Aston-Martin-Markenbotschafter, als zentrale Figur heraus. Laut den spanischen Berichten nannte er ihn einen „vorbildlichen Chef“, einen „besonderen Designer“ und „einen echten Anführer“, der allen zuhöre, besonders den Fahrern, und dann Lösungen finde. Mehr als das wollte de la Rosa nicht versprechen. Im Moment verkauft Aston Martin keine schnelle Wende, sondern nur den Versuch, sich Schritt für Schritt aus einem sehr tiefen Saisonstart herauszuarbeiten.