Charles Leclerc stellt sich klar vor Ferrari. Er nennt die Scuderia „Familie“ und sagt: „Ich hoffe, unsere Zeit kommt bald.“ Der Ferrari‑F1‑Fahrer hält an seiner Treue fest, obwohl der letzte Fahrertitel 2007 und der letzte Konstrukteurstitel 2008 liegt. Der SF‑26 wird in den Berichten zum Saisonstart 2026 als zweitbestes Paket beschrieben, Ferrari holte zwei Podestplätze in den ersten drei Rennen und Platz zwei im Shanghai‑Sprint.
In Medienrunden, unter anderem gegenüber RacingNews365, erklärte Leclerc, Ferrari bedeute ihm mehr als nur ein Arbeitsplatz. „Ferrari ist Familie und ein Team, das ich immer geliebt habe und für das ich seit meiner Kindheit davon geträumt habe zu fahren, und das hat sich kein bisschen geändert, seit ich 2019 zum Team gekommen bin“, sagte Charles Leclerc, Ferrari‑F1‑Fahrer, in Medienrunden. Er ergänzte in denselben Medienrunden: „Die Leidenschaft ist immer noch da.“ Und weiter, ebenfalls dort: „Dann natürlich der Wille zu gewinnen, und wir wollen irgendwann gewinnen, und ich will gewinnen.“
Seine Bilanz zeigt Licht und Schatten. Seit 2019 hat Leclerc acht Grands Prix für Ferrari gewonnen, ein WM‑Titel fehlt aber weiter. Laut den Berichten ist sein bestes WM‑Ergebnis bisher Rang zwei aus dem Jahr 2022. Der Rückblick auf die Ferrari‑Dürre bleibt hart: Kimi Räikkönen holte 2007 den letzten Fahrertitel, 2008 kam der letzte Konstrukteurstitel. Für 2026 zeichnet sich laut Berichten ein Schritt nach vorn ab. „Es ist in diesem Jahr ein guter Schritt nach vorn. Wir sind nur noch nicht da, wo wir sein wollen, und wir werden weiter in diese Richtung arbeiten“, sagte Charles Leclerc, Ferrari‑F1‑Fahrer, in Aussagen gegenüber der Presse in Medienrunden.
Die Spekulationen über einen möglichen vorzeitigen Abschied laufen zwar im Hintergrund. Sein Vertrag gilt Berichten zufolge bis 2029. Leclerc setzt öffentlich ein Gegensignal und koppelt Loyalität mit Anspruch. „Ich hoffe, unsere Zeit wird bald kommen, denn ja, es ist lange her, seit ich angefangen habe, und die Zeit ist vergangen. Ich gebe mein Bestes, und ich hoffe, unsere Zeit kommt dieses Jahr oder so bald wie möglich“, sagte Charles Leclerc, Ferrari‑F1‑Fahrer, in Aussagen gegenüber der Presse in Medienrunden.
Wie er die Spitze der Formel 1 sieht, fasste Leclerc knapp zusammen. Im Podcast BSMT mit Gianluca Gazzoli nutzte er portugiesische Begriffe, übersetzt kamen klare Etiketten heraus: „Das ist einfach, Leidenschaft“ für Ferrari, „Geschwindigkeit“ für McLaren, „Präzision“ für Mercedes und „Ambition“ für Red Bull, sagte Charles Leclerc, Ferrari‑F1‑Fahrer, im Podcast BSMT mit Gianluca Gazzoli. Die Botschaft zwischen den Zeilen passt zu seinem Kurs: Ferrari soll wieder an die Spitze, und er will das im roten Auto schaffen.