F1 erwägt Jeddah-Comeback: Viererfinale 2026

Ein Comeback des Saudi-Arabien-GP am 6. Dezember würde den Saisonabschluss 2026 umbauen: Las Vegas, Katar, Dschidda und eine Woche später Abu Dhabi. Genau dieses Paket steht laut Robert Doornbos, Ex-Formel-1-Fahrer und in die Organisation des Abu-Dhabi-GP eingebunden, auf dem Tisch. Abu Dhabi bliebe das Finale, nur verschoben auf den 13. Dezember.

Doornbos berichtete in der Ziggo-Sport-Sendung De Stamtafel von wachsendem Druck, Dschidda zurück in den Kalender zu holen. Er sagte: "Wir kennen das Gewicht von Aramco als Sponsor der Formel 1", so Robert Doornbos, Ex-Formel-1-Fahrer und in die Organisation des Abu-Dhabi-GP eingebunden, in der Ziggo-Sport-Sendung De Stamtafel. Nach seinen Angaben treibt der F1-Hauptsponsor die Rückkehr.

Zur Rolle des Saudi-Events wurde Doornbos noch deutlicher. "Sie machen enorme Werbung für das Event in Dschidda, denn es ist ihr Juwel. Dschidda könnte dieses Jahr noch in den Kalender zurückkehren", sagte Robert Doornbos, Ex-Formel-1-Fahrer und in die Organisation des Abu-Dhabi-GP eingebunden, in der Ziggo-Sport-Sendung De Stamtafel. Er verwies darauf, dass Aramco nicht nur Titelsponsor der Formel 1 ist, sondern auch Aston Martin F1 unterstützt, und eng mit dem Rennen in Saudi-Arabien verknüpft ist.

Zum möglichen Ablauf nannte Doornbos ein klares Szenario. "Sie sagen jetzt, sie könnten uns, den Abu-Dhabi-GP, um eine Woche verschieben und Dschidda dazwischen einfügen", sagte Robert Doornbos, Ex-Formel-1-Fahrer und in die Organisation des Abu-Dhabi-GP eingebunden, in der Ziggo-Sport-Sendung De Stamtafel. Das würde einen vierteiligen Endspurt ergeben: Las Vegas, Katar, Dschidda am 6. Dezember und Abu Dhabi am 13. Dezember. An Abu Dhabis Rolle am Ende der WM ändert sich nach seinen Worten nichts. "Abu Dhabi hat einen Vertrag, der festlegt, dass sie immer das letzte Rennen ausrichten. Das ist seit 15 Jahren so", sagte Robert Doornbos, Ex-Formel-1-Fahrer und in die Organisation des Abu-Dhabi-GP eingebunden, in der Ziggo-Sport-Sendung De Stamtafel.

Der Blick zurück erklärt, warum das Thema jetzt wieder aufkommt. Die für April geplanten Nahost-Rennen wurden wegen der geopolitischen Lage gestrichen. Ob der Saudi-Arabien-GP im Dezember einschiebt, hängt laut Doornbos von der Entwicklung in der Region ab. "Wahrscheinlich muss man noch etwas warten, bevor diese Änderungen bestätigt werden", sagte Robert Doornbos, Ex-Formel-1-Fahrer und in die Organisation des Abu-Dhabi-GP eingebunden, in der Ziggo-Sport-Sendung De Stamtafel. Er hält es zudem für unwahrscheinlich, dass Bahrain noch in den Restkalender passt, was die WM bei 23 Rennen belassen würde, sagte er in der Sendung.

Fakt bleibt: Sollte Dschidda auf den 6. Dezember rücken, zieht die Formel 1 den Schlusssprint mit vier Wochenenden am Stück durch, mit Abu Dhabi wie gehabt als Zielband.